Migration, Migration und nochmal Migration

Ob Verschmelzung von Rechtsträgern, die Integration eines Zukaufs oder das Redesign eines veralteten Systems: Alle Ausgangssituationen haben ein Gemeinsamkeit, nämlich die Erforderlichkeit und somit die Durchführung einer Migration. Auf den ersten Blick eine einfache Sache: Analyse von Quell- und Zielsystem, Erstellung eines Mappings beider Datenhaltungssysteme und abschließend die Durchführung der Migration.

Aber so einfach ist das nicht. Das Zielsystem ist der Maßstab für den Funktionsumfang. Somit ergeben sich die Fragen, welche Daten werden hierzu vom Quellsystem benötigt, liegen diese vollständig vor oder müssen diese noch erzeugt werden? Auf der anderen Seite muss der Fall

berücksichtigt werden, dass vorhandene aber benötigte Funktionen des Quellsystems nicht im Zielsystem vorhanden sind. In diesem Fall ist der Funktionsumfang des Zielsystems zu erweitern.

Nicht zu unterschätzen ist bei diesen Projekten der „menschliche“ Effekt. Sowohl hinter dem Ziel- als auch dem Quellsystem stehen verantwortliche Entwickler und fachlich Verantwortliche. Nicht selten sind hier Eskalationen die Folge, die den geplanten Zeitablauf und somit die Dauer des Migrationsprozesses negativ beeinflussen.

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